Aquariumverein Danio


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Unser Tümpel

DANIO



Die Geschichte unseres Tümpels ist sehr umfangreich, es wurde schon sehr viel darüber geschrieben. Allein schon der Gedanke an die Situation lässt die Emotionen hochkommen. Doch dies interessiert das Garten- und Landwirtschaftsamt der Stadt Zürich genauso wenig wie die öffentliche Hand. Genug wurde schon in Zeitungsberichten geschildert, dass man die Grundeigentümer nur durch sogenannt höhere Gewalten wie z.B. Brandeinwirkung oder Erhöhung des Wasserspiegels vom Gelände verdrängen könne! Was wir Aquarianer für das Hänsiried getan haben und immer noch tun ist, verstehen viele Naturschützer nicht. Dabei musste unser Stück Land zuerst vom Unrat der Stadt Zürich befreit werden, das Gelände wurde als Schrottplatz missbraucht. Dies kann teilweise auch noch heute besichtigt werden! Seit damals sind viele Jahre vergangen; Wir haben unser Biotop erstellt, die öffentliche Hand will nun profitieren. Dass hinter unserem Biotop harte Knochenarbeit steckt, kann man unschwer an dieser alten Aufnahme sehen. Leider ist dieses Foto aus einem Zeitungsbericht vom 19. September 1985. Schon damals war das Foto alt. Das Originalfoto ist zusammen mit vielen anderen Zeitzeugen verbrannt, als die höhere Gewalt zugeschlagen hat.


Auch dieses Foto vom Tümpel war in demselben Zeitungsbericht:



Unser Tümpel diente und dient auch heute noch zur Sicherstellung von natürlichem Futter für unsere Pfleglinge, die Aquarien-Zierfische. Durch ein abwechslungsreiches Futter sind die Fische vitaler und auch die Nachzucht von Fischen, welche vom Aussterben bedroht sind, wird dadurch erleichtert. Früher war der Tümpel sicher auch Treffpunkt für die Vereinsmit-glieder. Es wurden auch kleinere Treffen organisiert, doch niemals wurde etwas gegen die Natur unternommen. Schlussendlich sind Aquarianer aktive Naturschützer, Heger und Pfleger der natürlichen Begebenheiten. Zu einem späteren Zeitpunkt werden an dieser Stelle noch mehr Fotos aus einem privaten Besitz veröffentlicht. Sollte sich jemand durch unsere Äusserungen gestört fühlen, so können wir versichern, dass unsere Aussagen belegbar sind.



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